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Infrarotwärmekabine

Die Infrarotkabine unterscheidet sich von der traditionellen finnischen Sauna und dem Dampfbad, die wegen der starken Hitze oder Feuchtigkeit bei vielen Leuten Unverträglichkeiten, wie etwa Blutdruckabfall oder Unwohlsein, hervorrufen können. Außerdem verträgt nicht jedermann die unerlässliche, kalte Dusche nach dem Saunagang. Bei der Infrarotwärmekabine hingegen handelt es sich um ein trockenes Schwitzbad, das ein angenehmes Gefühl des Wohlbefindens hinterlässt, vergleichbar mit dem eines Sonnenbades. Der große Unterschied besteht in den unsichtbaren Infrarotstrahlen, die den Körper unmittelbar erwärmen, ohne dabei zu sehr die Umgebungsluft zu erhitzen. Der Körper nimmt die Infrarot-Wärme stärker auf, als die heiße Luft in der traditionellen Sauna. Daher ist die Temperatur in der Infrarotwärmekabine mit maximal 60 C niedriger, ohne dass die Wirkung geringer wäre (also, eine deutlich geringere Temperatur als in der traditionellen Sauna, wo die Temperaturen 80 bis 100°C erreichen).

Diese Saunaform wird nicht nur von Skifahrern und Radsportlern geschätzt, die im Sommer mit ihren Mountainbikes auf den Wegen im Naturpark unterwegs, sondern auch von den Teilnehmern der TOUR-Transalp, einem Amateurradrennen, das in Deutschland ähnlich wichtig ist wie der Giro d'Italia oder die Tour de France.

 
 
 
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